ANTIFA Doku - für selbstorganisierten Film Abend nutzen -
by info ANTIFA FILM
Hallo!
Da ihr in der Vergangenheit bereits eine unserer Dokus bei Euch auf einer Veranstaltung gezeigt habt, hoffen wir, dass auch unser aktueller Film ein spannender Tipp für Euch ist. Er ist, wie viele Veranstaltungen gezeigt haben, perfekt geeignet, um sich zu treffen, zu diskutieren und Pläne für die Zukunft zu schmieden:
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Dokumentarfilm: "ANTIFA -
Schulter an Schulter, wo der Staat versagte"
Trailer: https://youtu.be/Q2jqqymfapI
Buchung: antifa-film.de https://www.antifa-film.de/film-zeigen-plakat-bestellen
Zum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist:innen ausführlich über die Hintergründe und Praktiken einer ungewöhnlich professionellen Bewegung, die der aufblühenden Neonaziszene im wiedervereinigten Deutschland nach 1989 entgegentrat.
Synopsis: Eine außergewöhnlich starke antifaschistische Bewegung entsteht in den 90er und 00er Jahren, auch als Konsequenz aus den rassistischen Pogromen, die das wiedervereinte Deutschland nach `89 überrollten. Kaum eine politische Bewegung der Neuzeit arbeitete derart professionell auf so vielen Feldern wie die Antifa - von militanten Aktionen über Aufklärungskampagnen bis hin zu investigativen Recherchen.
Fünf Aktivist:innen sprechen zum ersten Mal öffentlich über ihre Aktivitäten und verschmelzen mit zahlreichen Schätzen aus dem Archiv zu einem intensiven Kino-Dokumentarfilm. Statt eines einfachen historischen Rückblicks legt der Film die Schichten frei, die den Mythos Antifa überlagern. Er gibt uns tiefe Einblicke in eine Form der politischen Arbeit, die zu heftigen Überreaktionen bei Staat und Bürgertum führte und doch immer notwendig war.
Filmbesprechungen:
Besprechung: Deutschlandfunk https://www.deutschlandfunkkultur.de/dokumentarfilm-antifa-hilfreiche-infor…
Besprechung: TAZ https://taz.de/!6029660/
Besprechung Kinozeit https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/antifa-schulter-an…
Interview zum Film 99zuEins https://99zueins.fireside.fm/421
Besprechung: AK https://www.akweb.de/gesellschaft/nazis-von-der-strasse-fegen-der-leftvisio…
Besprechung AllesMünster https://www.allesmuenster.de/filmkritik-antifa-schulter-an-schulter-wo-der-…
Besprechung: Radio Corax https://www.freie-radios.net/130418
Besprechung: Telepolis https://www.telepolis.de/features/Die-AfD-Weimar-und-die-Antifa-Schulter-an…
Feb. 28, 2025
"Antifa - Schulter an Schulter wo der Staat versagte"
by leftvision Verleih
Liebes Kino-Team,
Unser Dokumentarfilm, über die antifaschistische Bewegung der 90er lief und läuft seit 6 Wochen in über 40 Städten und kleineren Orten sehr erfolgreich. Da wir uns erhoffen auch bei Euch das eine oder andere Mal gezeigt zu werden, senden wir Euch hier alle Informationen dazu und freuen uns über eine Rückmeldung. Bisher waren die meisten Kinos positiv überrascht, wie gut der Film bei Ihnen angenommen wird.
Wir bewerben jede Stadt einzeln und kontaktieren immer auch die lokalen Akteure, für die der Film interessant ist. Unsere große Reichweite online und gute Vernetzung bei zivilgesellschaftlichen Akteuren hilft dabei immens.
Eine schöne Woche wünscht, Kim
Trailer: https://youtu.be/Q2jqqymfapI
Sichtung: https://vimeo.com/995763671 (passwort: 161film)
93 Minuten, 2k, Cinemascope, 25p, D, 2024
Website: http://www.antifa-film.de
Kinobuchung: https://form.jotform.com/242143694129357
Bei Rückfrage stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung
(01717095237)
Dokumentarfilm: "ANTIFA -
Schulter an Schulter, wo der Staat versagte"
Presseheft: https://docs.google.com/presentation/d/1if0xQEVB1TeLwVU0iNJCWRvD60uoGhZW
Pressebilder: https://drive.google.com/drive/u/1/folders/1s67eSZDWsbc_EK0RlUEvL09be1Ll2OKB
Website: http://www.antifa-film.de
Trailer: https://youtu.be/Q2jqqymfapI
Vorabsichtung: https://vimeo.com/995763671 (passwort: 161film)
93 Minuten, 4k, Cinemascope, 25p, D, 2024
Kinostart: 02.09.2024
Kinobuchung: https://form.jotform.com/242143694129357
Logline: Zum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist:innen ausführlich über die Hintergründe und Praktiken einer ungewöhnlich professionellen Bewegung, die der aufblühenden Neonaziszene im wiedervereinigten Deutschland nach 1989 entgegentrat.
Synopsis: Eine außergewöhnlich starke antifaschistische Bewegung entsteht in den 90er und 00er Jahren, auch als Konsequenz aus den rassistischen Pogromen, die das wiedervereinte Deutschland nach `89 überrollten. Kaum eine politische Bewegung der Neuzeit arbeitete derart professionell auf so vielen Feldern wie die Antifa - von militanten Aktionen über Aufklärungskampagnen bis hin zu investigativen Recherchen.
Fünf Aktivist:innen sprechen zum ersten Mal öffentlich über ihre Aktivitäten und verschmelzen mit zahlreichen Schätzen aus dem Archiv zu einem intensiven Kino-Dokumentarfilm. Statt eines einfachen historischen Rückblicks legt der Film die Schichten frei, die den Mythos Antifa überlagern. Er gibt uns tiefe Einblicke in eine Form der politischen Arbeit, die zu heftigen Überreaktionen bei Staat und Bürgertum führte und doch immer notwendig war.
Main Credits: Eine leftvision Produktion. Ein Film von Marco Heinig und Steffen Maurer, Buch: Marco Heinig, Kamera: Steffen Maurer, Arne Büttner, Roman Rohr Montage: Marco Heinig, Luise Burchard Sounddesign: Lukas Wustmann Verleih: leftvision
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Warum diesen Film zeigen?
Das Bedürfnis der Zuschauer:innen nach genau diesem Film ist aufgrund, der Frustration über die AFD Erfolge, derzeit sehr hoch. Ein Vorteil, den wir zu anderen Produktionsfirmen haben ist, dass wir über eine starke über 17Jahre aufgebaute Online-Reichweite verfügen. Was die bereits jetzt erreichten Trailer-Aufrufe von über 400K Aufrufen erklärt und ohne dass bezahlte Werbung geschaltet wurde. (Alle Plattformen und Trailerversionen kumuliert).
Hintergrund:
Der Dokumentarfilm unternimmt einen historischen Streifzug durch die Höhepunkte der Antifa-Bewegung, die eine unterschätzte Rolle im Deutschland der 1990er und 2000er Jahre spielte. Der Fokus liegt dabei nicht auf Einzelereignissen, sondern auf den verschiedenen Praktiken und Methoden, die von Aktivisten:innen verwendet wurden.
Von Straßenkämpfen, über investigative Recherchen und Aufklärungskampagnen bis hin zu den Herausforderungen der Provinz, die von Selbstverteidigung und dem Schutz anderer geprägt ist, dokumentiert der Film durch Archivmaterial, Fotos und szenische Alltagsbilder die Geschichte einer Bewegung in bisher nie gezeigtem Umfang und erweckt sie so zum Leben. ANTIFA ist kein bloßer Rückblick, sondern eine inspirierende Aufforderung zur kritischen Reflexion über die Kraft des Widerstands gegen den aufkeimenden Neofaschismus.
Der Film wirft einen kritischen Blick auf die Bewegung, ihre andauernde Relevanz und die enormen Herausforderungen der Gegenwart im Jahr 2024, in der erstmals eine rechtsextreme Partei Chancen auf Regierungsverantwortung in Deutschland erhält.
Interviewt werden:
Nina: Aktiv in Rendsburg und Schleswig-Holstein von 1987 bis 1995 und ist seit 1995 in Hamburg in verschiedenen antifaschistischen Gruppen und Bündnissen tätig. Ihr Spezialgebiet ist die Infrastruktur.
Kessy: Seit 1990 aktiv in Berlin-Kreuzberg, von 1998 bis 2011 im Antifa-Presse-Archiv Berlin mit dem Schwerpunkt Recherche und Informationsaufbereitung. Bis heute aktiv in der antifaschistischen und queer-feministischen (Jugend)Bildungsarbeit.
Torsten: Seit 1989 aktiv in Quedlinburg, Sachsen-Anhalt, baute dort lokale Antifa-Gruppen auf und ist heute als Anwalt tätig. Er steht stellvertretend für die vielen kleinen Gruppen, die außerhalb der Großstadt der erstarkenden Neonaziszene entgegentraten.
Navid: Seit Ende der 1980er Jahre aktiv in Göttingen in einer der größten Gruppen der Bewegung. Er konzentrierte sich auf politische Kampagnen und bundesweite Vernetzung, aber auch auf den Bereich Kampfsport und Selbstverteidigung.
Laura (nachgestellt): aktiv in Ostberlin und Brandenburg seit über 30 Jahren in verschiedenen antifaschistischen Gruppen und Netzwerken. Aus einer jüdischen Familie kommend, ihr Großvater war im aktiven Widerstand gegen den NS, hat sie ihr Leben diesem Kampf gewidmet.
Produktion und Verleih:
Seit 17 Jahren produzieren wir Berichte, Reportagen und Dokus unsere Onlinereichweite für Kinodokumentarfilme erreichte in den letzte beiden Fällen sechsstellige Zahlen (VoD u. Netflix) und im Kino und Veranstaltungsbereich, überschritt sie jedes Mal die FFA Fördergrenze von 25k Zuschauer, was bei Dokumentarfilmen im Allgemeinen und politischen Dokumentarfilm im Besonderen nur sehr selten vorkommt. Wir gehen erneut von einer guten Resonanz aus, da sich schon jetzt ein ungewöhnlich hohes Interesse abzeichnet.
leftvision e.V.
antifa(a)leftvision.de mailto:antifa@leftvision.de
Tel: 01717095237
Lausitzer Str. 10 / Aufgang B, 10999 Berlin
Amtsgericht Charlottenburg: VR 30256 B
Steuernr: 27/671/55854 FA für Körperschaften I; Berlin
USt ID: DE320094587
Oct. 14, 2024
Antifa Doku erziehlte bereits vor Kinostart 3K Zuschauerinnen
by leftvision Verleih
Warum diesen Film zeigen?
Nach dem überraschenden Erfolg unserer letzten beiden Filme, ist bei diesem das Vorab-Interesse ungleich höher, unser Mailpostfach quillt über, nachdem Gesten im ausverkauften FLK Friedrichshain, und davor im ausverkauften Zeise Hamburg Open Air+ Zeise 1, viele dutzend Menschen kein Ticket mehr bekamen. Mit dem ausverkauften Hofkino Berlin und der ausverkauften Passage Leipzig kommen wir bereits jetzt vor Kinostart auf fast 3000 Zuschauer:innen, und laufend kommen Anfragen von Gruppen und Einzelpersonen aus ganz Deutschland.
Das Bedürfnis der Zuschauer:innen nach genau diesem Film wird im September am höchsten sein, da die Frustration über die zu erwartenden AFD Erfolge, auf den hier bewusst gesetzten Kinostart trifft und eine große Chance bietet. Ein Vorteil, den wir zu anderen Produktionsfirmen haben ist, dass wir über eine starke über 17Jahre aufgebaute Online-Reichweite verfügen. Was die bereits jetzt erreichten Trailer-Aufrufe von über 200K erklärt und das ohne Werbung geschaltet zu haben (Alle Plattformen kumuliert).
Dokumentarfilm: "ANTIFA -
Schulter an Schulter, wo der Staat versagte"
Trailer: https://youtu.be/Q2jqqymfapI
Vorabsichtung: https://vimeo.com/995763671 (passwort: 161film)
Kinostart: 02.09.2024
Presseheft: https://docs.google.com/presentation/d/1if0xQEVB1TeLwVU0iNJCWRvD60uoGhZW
Pressebilder: https://drive.google.com/drive/u/1/folders/1s67eSZDWsbc_EK0RlUEvL09be1Ll2OKB
Titel: ANTIFA - Schulter an Schulter, wo der Staat versagte –
93 Minuten, 4k, Cinemascope, 25p, D, 2024
Website: http://www.antifa-film.de
Logline: Zum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist:innen ausführlich über die Hintergründe und Praktiken einer ungewöhnlich professionellen Bewegung, die der aufblühenden Neonaziszene im wiedervereinigten Deutschland nach 1989 entgegentrat.
Synopsis: Eine außergewöhnlich starke antifaschistische Bewegung entsteht in den 90er und 00er Jahren, auch als Konsequenz aus den rassistischen Pogromen, die das wiedervereinte Deutschland nach `89 überrollten. Kaum eine politische Bewegung der Neuzeit arbeitete derart professionell auf so vielen Feldern wie die Antifa - von militanten Aktionen über Aufklärungskampagnen bis hin zu investigativen Recherchen.
Fünf Aktivist:innen sprechen zum ersten Mal öffentlich über ihre Aktivitäten und verschmelzen mit zahlreichen Schätzen aus dem Archiv zu einem intensiven Kino-Dokumentarfilm. Statt eines einfachen historischen Rückblicks legt der Film die Schichten frei, die den Mythos Antifa überlagern. Er gibt uns tiefe Einblicke in eine Form der politischen Arbeit, die zu heftigen Überreaktionen bei Staat und Bürgertum führte und doch immer notwendig war.
Main Credits: Eine leftvision Produktion. Ein Film von Marco Heinig und Steffen Maurer, Buch: Marco Heinig, Kamera: Steffen Maurer, Arne Büttner, Roman Rohr Montage: Marco Heinig, Luise Burchard Sounddesign: Lukas Wustmann Verleih: leftvision
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Seit 17 Jahren produzieren wir Berichte, Reportagen und Dokus unsere Onlinereichweite für Kinodokumentarfilme erreichte in den letzte beiden Fällen sechsstellige Zahlen (VoD u. Netflix) und im Kino und Veranstaltungsbereich, überschritt sie jedes Mal die FFA Fördergrenze von 25k Zuschauer, was bei Dokumentarfilmen im Allgemeinen und politischen Dokumentarfilm im Besonderen nur sehr selten vorkommt. Wir gehen erneut von einer guten Resonanz aus, da sich schon jetzt ein ungewöhnlich hohes Interesse abzeichnet.
leftvision e.V.
antifa(a)leftvision.de mailto:antifa@leftvision.de
Tel: 01717095237
Lausitzer Str. 10 / Aufgang B, 10999 Berlin
Amtsgericht Charlottenburg: VR 30256 B
Steuernr: 27/671/55854 FA für Körperschaften I; Berlin
USt ID: DE320094587
Konto: DE54 4306 0967 1122 8895 00 GLS
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Hintergrund:
Der Dokumentarfilm unternimmt einen historischen Streifzug durch die Höhepunkte der Antifa-Bewegung, die eine unterschätzte Rolle im Deutschland der 1990er und 2000er Jahre spielte. Der Fokus liegt dabei nicht auf Einzelereignissen, sondern auf den verschiedenen Praktiken und Methoden, die von Aktivisten:innen verwendet wurden.
Von Straßenkämpfen, über investigative Recherchen und Aufklärungskampagnen bis hin zu den Herausforderungen der Provinz, die von Selbstverteidigung und dem Schutz anderer geprägt ist, dokumentiert der Film durch Archivmaterial, Fotos und szenische Alltagsbilder die Geschichte einer Bewegung in bisher nie gezeigtem Umfang und erweckt sie so zum Leben. ANTIFA ist kein bloßer Rückblick, sondern eine inspirierende Aufforderung zur kritischen Reflexion über die Kraft des Widerstands gegen den aufkeimenden Neofaschismus.
Der Film wirft einen kritischen Blick auf die Bewegung, ihre andauernde Relevanz und die enormen Herausforderungen der Gegenwart im Jahr 2024, in der erstmals eine rechtsextreme Partei Chancen auf Regierungsverantwortung in Deutschland erhält.
Interviewt werden:
Nina: Aktiv in Rendsburg und Schleswig-Holstein von 1987 bis 1995 und ist seit 1995 in Hamburg in verschiedenen antifaschistischen Gruppen und Bündnissen tätig. Ihr Spezialgebiet ist die Infrastruktur.
Kessy: Seit 1990 aktiv in Berlin-Kreuzberg, von 1998 bis 2011 im Antifa-Presse-Archiv Berlin mit dem Schwerpunkt Recherche und Informationsaufbereitung. Bis heute aktiv in der antifaschistischen und queer-feministischen (Jugend)Bildungsarbeit.
Torsten: Seit 1989 aktiv in Quedlinburg, Sachsen-Anhalt, baute dort lokale Antifa-Gruppen auf und ist heute als Anwalt tätig. Er steht stellvertretend für die vielen kleinen Gruppen, die außerhalb der Großstadt der erstarkenden Neonaziszene entgegentraten.
Navid: Seit Ende der 1980er Jahre aktiv in Göttingen in einer der größten Gruppen der Bewegung. Er konzentrierte sich auf politische Kampagnen und bundesweite Vernetzung, aber auch auf den Bereich Kampfsport und Selbstverteidigung.
Laura (nachgestellt): aktiv in Ostberlin und Brandenburg seit über 30 Jahren in verschiedenen antifaschistischen Gruppen und Netzwerken. Aus einer jüdischen Familie kommend, ihr Großvater war im aktiven Widerstand gegen den NS, hat sie ihr Leben diesem Kampf gewidmet.
Aug. 23, 2024
ANTIFA Bewegung in den 90er - Kino-Doku startet zu den Landtagswahlen im Osten
by leftvision Verleih
Hallo,
Wir senden Ihnen anbei alle Informationen zu unserem aktuellen Kino-Dokumentarfilm über die ANTIFA-Bewegung in den 90ern, der jetzt pünktlich zu den Landtagswahlen im Osten herauskommt. Der Film wirft einen Blick zurück, ohne eine klassische historische Doku zu sein und berührt so auch die Fragen der AFD Erfolge in der Gegenwart. Unsere Premieren in Leipzig (Passage), Berlin FLK Friedrichshain, und Zeise Open Air Hamburg, waren in kürzester Zeit nahezu ausverkauft und die Trailer kommen bereits jetzt kommutiert über alle Plattformen auf über 200k Aufrufe, was uns darin bestärkt, dass dieser Film eine enorme Resonanz entwickeln wird.
Dokumentarfilm: "ANTIFA -
Schulter an Schulter, wo der Staat versagte"
Trailer: https://youtu.be/Q2jqqymfapI
Vorabsichtung: https://vimeo.com/995763671 (passwort: 161film)
Presseheft: https://docs.google.com/presentation/d/1if0xQEVB1TeLwVU0iNJCWRvD60uoGhZW
Pressebilder: https://drive.google.com/drive/u/1/folders/1s67eSZDWsbc_EK0RlUEvL09be1Ll2OKB
Titel: ANTIFA - Schulter an Schulter, wo der Staat versagte –
93 Minuten, 4k, Cinemascope, 25p, D, 2024
Website: http://www.antifa-film.de
Logline: Zum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist:innen ausführlich über die Hintergründe und Praktiken einer ungewöhnlich professionellen Bewegung, die der aufblühenden Neonaziszene im wiedervereinigten Deutschland nach 1989 entgegentrat.
Synopsis: Eine außergewöhnlich starke antifaschistische Bewegung entsteht in den 90er und 00er Jahren, auch als Konsequenz aus den rassistischen Pogromen, die das wiedervereinte Deutschland nach `89 überrollten. Kaum eine politische Bewegung der Neuzeit arbeitete derart professionell auf so vielen Feldern wie die Antifa - von militanten Aktionen über Aufklärungskampagnen bis hin zu investigativen Recherchen.
Fünf Aktivist:innen sprechen zum ersten Mal öffentlich über ihre Aktivitäten und verschmelzen mit zahlreichen Schätzen aus dem Archiv zu einem intensiven Kino-Dokumentarfilm. Statt eines einfachen historischen Rückblicks legt der Film die Schichten frei, die den Mythos Antifa überlagern. Er gibt uns tiefe Einblicke in eine Form der politischen Arbeit, die zu heftigen Überreaktionen bei Staat und Bürgertum führte und doch immer notwendig war.
Main Credits: Eine leftvision Produktion. Ein Film von Marco Heinig und Steffen Maurer, Buch: Marco Heinig, Kamera: Steffen Maurer, Arne Büttner, Roman Rohr Montage: Marco Heinig, Luise Burchard Sounddesign: Lukas Wustmann Verleih: leftvision
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Seit 15 Jahren produzieren wir Berichte, Reportagen und Dokus unsere Onlinereichweite für Kinodokumentarfilme erreichte in den letzte beiden Fällen sechsstellige Zahlen (VoD u. Netflix) und im Kino und Veranstaltungsbereich, jedes Mal die FFA Fördergrenze von 25k Zuschauer und darüber hinaus, was bei Dokumentarfilmen im Allgemeinen und politischen Dokumentarfilm im Besonderen nur sehr selten vorkommt. Wir gehen erneut von einer guten Resonanz aus, da sich schon vorab ein hohes Interesse abzeichnet.
leftvision e.V.
antifa(a)leftvision.de mailto:antifa@leftvision.de
Tel: 01717095237
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Hintergrund:
Der Dokumentarfilm unternimmt einen historischen Streifzug durch die Höhepunkte der Antifa-Bewegung, die eine unterschätzte Rolle im Deutschland der 1990er und 2000er Jahre spielte. Der Fokus liegt dabei nicht auf Einzelereignissen, sondern auf den verschiedenen Praktiken und Methoden, die von Aktivisten:innen verwendet wurden.
Von Straßenkämpfen, über investigative Recherchen und Aufklärungskampagnen bis hin zu den Herausforderungen der Provinz, die von Selbstverteidigung und dem Schutz anderer geprägt ist, dokumentiert der Film durch Archivmaterial, Fotos und szenische Alltagsbilder die Geschichte einer Bewegung in bisher nie gezeigtem Umfang und erweckt sie so zum Leben. ANTIFA ist kein bloßer Rückblick, sondern eine inspirierende Aufforderung zur kritischen Reflexion über die Kraft des Widerstands gegen den aufkeimenden Neofaschismus.
Der Film wirft einen kritischen Blick auf die Bewegung, ihre andauernde Relevanz und die enormen Herausforderungen der Gegenwart im Jahr 2024, in der erstmals eine rechtsextreme Partei Chancen auf Regierungsverantwortung in Deutschland erhält.
Interviewt werden:
Nina: Aktiv in Rendsburg und Schleswig-Holstein von 1987 bis 1995 und ist seit 1995 in Hamburg in verschiedenen antifaschistischen Gruppen und Bündnissen tätig. Ihr Spezialgebiet ist die Infrastruktur.
Kessy: Seit 1990 aktiv in Berlin-Kreuzberg, von 1998 bis 2011 im Antifa-Presse-Archiv Berlin mit dem Schwerpunkt Recherche und Informationsaufbereitung. Bis heute aktiv in der antifaschistischen und queer-feministischen (Jugend)Bildungsarbeit.
Torsten: Seit 1989 aktiv in Quedlinburg, Sachsen-Anhalt, baute dort lokale Antifa-Gruppen auf und ist heute als Anwalt tätig. Er steht stellvertretend für die vielen kleinen Gruppen, die außerhalb der Großstadt der erstarkenden Neonaziszene entgegentraten.
Navid: Seit Ende der 1980er Jahre aktiv in Göttingen in einer der größten Gruppen der Bewegung. Er konzentrierte sich auf politische Kampagnen und bundesweite Vernetzung, aber auch auf den Bereich Kampfsport und Selbstverteidigung.
Laura (nachgestellt): aktiv in Ostberlin und Brandenburg seit über 30 Jahren in verschiedenen antifaschistischen Gruppen und Netzwerken. Aus einer jüdischen Familie kommend, ihr Großvater war im aktiven Widerstand gegen den NS, hat sie ihr Leben diesem Kampf gewidmet.
Aug. 19, 2024
[Kinodokumantarfilm] "Antifa - Schulter an Schulter... " Vorabinfo, Kinostart: 02.09.24
by leftvision Verleih
Dokumentarfilm
ANTIFA
Schulter an Schulter, wo der Staat versagte
TRAILER https://www.youtube.com/watch?v=Q2jqqymfapI
( Öffentlicher Trailer Release: 11.08.24 https://youtu.be/Q2jqqymfapI )
Zum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist:innen ausführlich über die Hintergründe und Praktiken einer ungewöhnlich professionellen Bewegung, die der aufblühenden Neonaziszene im wiedervereinigten Deutschland nach 1989 entgegentrat.
Wir schreiben Ihnen, weil schon einmal ein Dokumentarfilm von uns: "Hamburger Gitter" oder "Rise Up" in Ihrem Kino gezeigt wurde. Und sind froh, dass Dank Ihrer Arbeit wichtige Filme einen Raum haben. Heute möchten wir Ihnen unseren neuen Film "ANTIFA - Schulter an Schulter, wo der Staat versagte" vorstellen.
Kinostart ab 2. September: Die zeitliche Nähe zu den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen, und die zu erwartenden hohen Ergebnisse für die AFD wird ein starkes Interesse an dem Film erzeugen. Wir empfehlen, Vorführungen kurz nach den Landtagswahlen stattfinden zu lassen.
Titel: ANTIFA - Schulter an Schulter, wo der Staat versagte –
92 Minuten, 4k, Cinemascope, 25p, D, 2024
Website: http://www.antifa-film.de http://www.antifa-film.de/
Trailer: https://youtu.be/Q2jqqymfapI https://youtu.be/Q2jqqymfapI
Logline: Zum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist ausführlich über die Hintergründe und Praktiken einer ungewöhnlich professionellen Bewegung, die der aufblühenden Neonaziszene im wiedervereinigten Deutschland nach 1989 entgegentrat.
Synopsis: Eine außergewöhnlich starke antifaschistische Bewegung entsteht in den 90er und 00er Jahren, auch als Konsequenz aus den rassistischen Pogromen, die das wiedervereinte Deutschland nach `89 überrollten. Kaum eine politische Bewegung der Neuzeit arbeitete derart professionell auf so vielen Feldern wie die Antifa - von militanten Aktionen über Aufklärungskampagnen bis hin zu investigativen Recherchen.
Fünf Aktivist:innen sprechen zum ersten Mal öffentlich über ihre Aktivitäten und verschmelzen mit zahlreichen Schätzen aus dem Archiv zu einem intensiven Kinodokumentarfilm. Statt eines einfachen historischen Rückblicks legt der Film die Schichten frei, die den Mythos Antifa überlagern. Er gibt uns tiefe Einblicke in eine Form der politischen Arbeit, die zu heftigen Überreaktionen bei Staat und Bürgertum führte und doch immer notwendig war.
Main Credits: Eine leftvision Produktion. Ein Film von Marco Heinig und Steffen Maurer, Kamera: Steffen Maurer, Arne Büttner, Roman Rohr Montage: Marco Heinig, Luise Burchard Sounddesign: Lukas Wustmann Verleih: leftvision
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Seit 15 Jahren produzieren wir Berichte, Reportagen und Dokus unsere Onlinereichweite für Kinodokumentarfilme erreichte in den letzte beiden Fällen sechsstellige Zahlen und im Kino und Veranstaltungsbereich, jedes Mal die FFA Fördergrenze von 27k Zuschauer und darüber hinaus, was für Dokumentarfilme im Allgemeinen und politischen Dokumentarfilm im Besonderen sehr beachtlich ist. Wir gehen erneut von einer guten Resonanz aus, da sich schon vorab ein hohes Interesse abzeichnet.
Um den Film für Ihr Kino zu buchen, bitten wir Sie, unser Buchungsformular zu nutzen:
https://form.jotform.com/242143694129357 https://form.jotform.com/242143694129357
Damit keine Informationen verloren gehen.
Sollten Fragen aufkommen, stehen wir jederzeit zur Verfügung.
SCREENER https://vimeo.com/995763671. (passwort: 161film)
[niedrige Auflösung, ohne Farb/Soundkorrektur, ohne Abspann, https://vimeo.com/995763671 ]
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und darauf, "ANTIFA - Schulter an Schulter, wo der Staat versagte" in Ihrem Programm zu sehen.
Viele Grüßen!
Kim
leftvision e.V.
verleih(a)leftvision.de mailto:verleih@leftvision.de
Tel: 015786423929 / 01717095237
Aug. 8, 2024
[Kinodokumantarfilm] test
by Marco Heinig
Dokumentarfilm
ANTIFA
SCHULTER AN SCHULTER, WO DER STAAT VERSAGTE
TRAILER [1]
( Öffentlicher Trailer realease: 11.08.24 https://youtu.be/Q2jqqymfapI )
Zum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist:innen ausführlich über die
Hintergründe und Praktiken einer ungewöhnlich professionellen Bewegung,
die der aufblühenden Neonaziszene im wiedervereinigten Deutschland nach
1989 entgegentrat.
Wir schreiben Ihnen, weil schon einmal ein Dokumentarfilm von uns:
"Hamburger Gitter" oder "Rise Up" in Ihrem Kino gezeigt wurde. Und sind
froh dass Dank Ihrer Arbeit wichtige Filme einen Raum haben. Heute
möchten wir Ihnen unseren neuen Film "ANTIFA - Schulter an Schulter, wo
der Staat versagte" vorstellen.
Kinostart ab 2. September: Die zeitliche Nähe zu den Landtagswahlen in
Sachsen und Thüringen, und die zu erwartenden hohen Ergebnisse für die
AFD wird ein starkes Interesse an dem Film erzeugen. Wir empfehlen,
Vorführungen kurz nach den Landtagswahlen stattfinden zu lassen.
Titel: ANTIFA - Schulter an Schulter, wo der Staat versagte -
92 Minuten, 4k, Cinemascope, 25p, D, 2024
Website: http://www.antifa-film.de [2]
Trailer: https://youtu.be/Q2jqqymfapI [3]
Logline: Zum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist ausführlich über
die Hintergründe und Praktiken einer ungewöhnlich professionellen
Bewegung, die der aufblühenden Neonaziszene im wiedervereinigten
Deutschland nach 1989 entgegentrat.
Synopsis: Eine außergewöhnlich starke antifaschistische Bewegung
entsteht in den 90er und 00er Jahren, auch als Konsequenz aus den
rassistischen Pogromen, die das wiedervereinte Deutschland nach `89
überrollten. Kaum eine politische Bewegung der Neuzeit arbeitete derart
professionell auf so vielen Feldern wie die Antifa - von militanten
Aktionen über Aufklärungskampagnen bis hin zu investigativen Recherchen.
Fünf Aktivist:innen sprechen zum ersten Mal öffentlich über ihre
Aktivitäten und verschmelzen mit zahlreichen Schätzen aus dem Archiv zu
einem intensiven Kinodokumentarfilm. Statt eines einfachen historischen
Rückblicks legt der Film die Schichten frei, die den Mythos Antifa
überlagern. Er gibt uns tiefe Einblicke in eine Form der politischen
Arbeit, die zu heftigen Überreaktionen bei Staat und Bürgertum führte
und doch immer notwendig war.
Main Credits: Eine leftvision Produktion. Ein Film von Marco Heinig und
Steffen Maurer Kamera: Steffen Maurer, Arne Büttner, Roman Rohr Montage:
Marco Heinig, Luise Burchard Sounddesign: Lukas Wustmann Verleih:
leftvision
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Seit 15 Jahren produzieren wir Berichte, Reportagen und Dokus unsere
Onlinereichweite für Kinodokumentarfilme erreichte in in den letzte
beiden Fällen sechsstellige Zahlen und im Kino und Veranstaltungsbreich,
jedes Mal die FFA Fördergrenze von 27k Zuschauer und darüber hienaus,
was für Dokumentarfilme im Allgemeinen und politischen Dokumentarfilm im
Besonderen sehr beachtlich ist. Wir gehen erneut von einer guten
Resonanz aus, da sich schon vorab ein hohes Interesse abzeichnet.
Um den Film für Ihr Kino zu buchen, bitten wir Sie, unser
Buchungsformular zu nutzen:
https://form.jotform.com/242143694129357 [4]
Damit keine Informationen verloren gehen.
Sollten Fragen aufkommen, stehen wir jederzeit zur Verfügung.
SCREENER [5]. (passwort: 161film)
[niedrige Auflösung, ohne Farb/Soundkorrektur, ohne Abspann,
https://vimeo.com/995763671 ]
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und darauf, "ANTIFA - Schulter an
Schulter, wo der Staat versagte" in Ihrem Programm zu sehen.
Viele Grüßen!
leftvision e.V.
verleih(a)leftvision.de
Tel: 016786423929 / 01717095237
Links:
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[1] https://www.youtube.com/watch?v=Q2jqqymfapI
[2] http://www.antifa-film.de/
[3] https://youtu.be/Q2jqqymfapI
[4] https://form.jotform.com/242143694129357
[5] https://vimeo.com/995763671
Aug. 8, 2024
[Kinodokumantarfilm] test info
by leftvision Verleih
Dokumentarfilm
ANTIFA
Schulter an Schulter, wo der Staat versagte
TRAILER https://www.youtube.com/watch?v=Q2jqqymfapI
( Öffentlicher Trailer realease: 11.08.24 https://youtu.be/Q2jqqymfapI )
Zum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist:innen ausführlich über die Hintergründe und Praktiken einer ungewöhnlich professionellen Bewegung, die der aufblühenden Neonaziszene im wiedervereinigten Deutschland nach 1989 entgegentrat.
Wir schreiben Ihnen, weil schon einmal ein Dokumentarfilm von uns: "Hamburger Gitter" oder "Rise Up" in Ihrem Kino gezeigt wurde. Und sind froh dass Dank Ihrer Arbeit wichtige Filme einen Raum haben. Heute möchten wir Ihnen unseren neuen Film "ANTIFA - Schulter an Schulter, wo der Staat versagte" vorstellen.
Kinostart ab 2. September: Die zeitliche Nähe zu den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen, und die zu erwartenden hohen Ergebnisse für die AFD wird ein starkes Interesse an dem Film erzeugen. Wir empfehlen, Vorführungen kurz nach den Landtagswahlen stattfinden zu lassen.
Titel: ANTIFA - Schulter an Schulter, wo der Staat versagte –
92 Minuten, 4k, Cinemascope, 25p, D, 2024
Website: http://www.antifa-film.de http://www.antifa-film.de/
Trailer: https://youtu.be/Q2jqqymfapI https://youtu.be/Q2jqqymfapI
Logline: Zum ersten Mal sprechen fünf Antifa-Aktivist ausführlich über die Hintergründe und Praktiken einer ungewöhnlich professionellen Bewegung, die der aufblühenden Neonaziszene im wiedervereinigten Deutschland nach 1989 entgegentrat.
Synopsis: Eine außergewöhnlich starke antifaschistische Bewegung entsteht in den 90er und 00er Jahren, auch als Konsequenz aus den rassistischen Pogromen, die das wiedervereinte Deutschland nach `89 überrollten. Kaum eine politische Bewegung der Neuzeit arbeitete derart professionell auf so vielen Feldern wie die Antifa - von militanten Aktionen über Aufklärungskampagnen bis hin zu investigativen Recherchen.
Fünf Aktivist:innen sprechen zum ersten Mal öffentlich über ihre Aktivitäten und verschmelzen mit zahlreichen Schätzen aus dem Archiv zu einem intensiven Kinodokumentarfilm. Statt eines einfachen historischen Rückblicks legt der Film die Schichten frei, die den Mythos Antifa überlagern. Er gibt uns tiefe Einblicke in eine Form der politischen Arbeit, die zu heftigen Überreaktionen bei Staat und Bürgertum führte und doch immer notwendig war.
Main Credits: Eine leftvision Produktion. Ein Film von Marco Heinig und Steffen Maurer Kamera: Steffen Maurer, Arne Büttner, Roman Rohr Montage: Marco Heinig, Luise Burchard Sounddesign: Lukas Wustmann Verleih: leftvision
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Seit 15 Jahren produzieren wir Berichte, Reportagen und Dokus unsere Onlinereichweite für Kinodokumentarfilme erreichte in in den letzte beiden Fällen sechsstellige Zahlen und im Kino und Veranstaltungsbreich, jedes Mal die FFA Fördergrenze von 27k Zuschauer und darüber hienaus, was für Dokumentarfilme im Allgemeinen und politischen Dokumentarfilm im Besonderen sehr beachtlich ist. Wir gehen erneut von einer guten Resonanz aus, da sich schon vorab ein hohes Interesse abzeichnet.
Um den Film für Ihr Kino zu buchen, bitten wir Sie, unser Buchungsformular zu nutzen:
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Damit keine Informationen verloren gehen.
Sollten Fragen aufkommen, stehen wir jederzeit zur Verfügung.
SCREENER https://vimeo.com/995763671. (passwort: 161film)
[niedrige Auflösung, ohne Farb/Soundkorrektur, ohne Abspann, https://vimeo.com/995763671 ]
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und darauf, "ANTIFA - Schulter an Schulter, wo der Staat versagte" in Ihrem Programm zu sehen.
Viele Grüßen!
leftvision e.V.
verleih(a)leftvision.de mailto:verleih@leftvision.de
Tel: 016786423929 / 01717095237
Aug. 8, 2024